Über mich


Jahrgang 1965, irgendwie schon immer an Fotografie interessiert, aber erst mit Einzug der digitalen Fotografie fing ich an, mich ein wenig mehr damit zu beschäftigen.

Nach mehreren Kompaktkameras kaufte ich 2011 die erste digitale Spiegelreflexkamera, eine Canon Eos 550d mit APS-C Sensor. Bis ich in 2014 einen Fotokurs besuchte war es immer noch nur ein „rumknipsen“. Durch den Kurs habe ich Gleichgesinnte kennengelernt, mit einigen von ihnen gehen ich heute noch ab und zu los, um zu fotografieren. Mein Interesse an der Fotografie wuchs und wurde zu einem echten Hobby. Es kam schon bald eine Canon Eos 6d mit Vollformat- Sensor hinzu sowie das Bildbearbeitungs-Programm Lightroom von Adobe.

Inzwischen weiß ich, dass groß und schwer nicht unbedingt besser ist als kleiner und handlicher, und so kam ich zu Kameras mit Mft-Sensor und habe meine gesammte Ausrüstung umgestellt.

Derzeit fotografiere ich mit zwei spiegellosen Systemkameras, einer Olympus OM-D E-M10 MkII und einer Olympus OM-D E-M5 MkII sowie Objektive 12-150 mm als Zoom- und Festbrennweiten.

Und warum das alles ?

Die Fotografie ist mir ein lieb gewonnenes Hobby geworden. Fotos können für eine sehr lange Zeit Situationen und Momente festhalten. Sie zeigen etwas, was nicht jeder gesehen hat. Sie zeigen Dinge oft auch aus meiner Sicht. Fotografie verändert das Sehen: Wenn ich z.B. früher einen Weg entlang ging, ging ich diesen ohne zu beachten, was es links und rechts noch so gibt. Dinge, an denen ich achtlos vorbei ging, sind plötzlich potenzielle Motive. Dinge, die augenscheinlich nicht bemerkenswert sind, haben plötzlich einen ganz besonderen Reiz, der oft auch in der Unvollkommenheit liegt.

Auf einem Weg, den ich gefühlt schon tausend mal ging, entdecke ich immer noch neues. Ich sehe die Dinge immer wieder anders.

Fotografieren lehrt mich das Sehen.